Das Raumklima verbessern – nicht nur für die Gesundheit positiv

Themen: Raumklima

Gerade in den Wintermonaten leidet die Haut oft unter einem schlecht durchlüfteten und übermäßig aufgeheizten Zimmer. Die Haut spannt und auch vorhandene Pflanzen fühlen sich in diesem Klima nicht wohl. Grund genug, etwas zu ändern. Wer das Raumklima verbessern kann, tut sich und dem Haus langfristig sehr viel Gutes.

Schlecht gelüftet und zu stark aufgewärmt

In der Regel zeigt sich bei der Raumluft sehr deutlich, wo die meisten Fehler begangen werden: Nur selten wird das Fenster geöffnet. Temperaturschwankungen begegnet der Anwesende mit dem starken Aufdrehen der Heizung. Doch wer auf diese Weise das Raumklima verbessern will, sorgt eher für Verschlechterung. Denn sofern die Luft nicht zirkulieren kann und ein gewisser Anteil an Feuchtigkeit nicht gehalten wird, können sich Schimmelpilze an den Wänden und im Boden festsetzen und nicht nur für schlechte Luft, sondern auch erhebliche gesundheitliche Gefahren sorgen. Wer daran etwas ändern möchte, muss also das Raumklima verbessern.

Wie lässt sich das Raumklima verbessern?

© iStockphoto/Thinkstock

Welche Risiken lauern?

Wer das Raumklima verbessern möchte, sollte zunächst häufiger lüften. Feuchte Stellen – etwa durch ein umgekipptes Wasserglas – erfahren damit die letzte Trocknung. Auch Nässe und Kälte aus dem Mauerwerk werden dadurch reguliert. Auf diese Weise wird dem Schimmelpilz die Grundlage entzogen. Er gilt als Auslöser für Allergien und Atemwegserkrankungen. Das Raumklima verbessern kann aber ebenfalls, wer die Heizung nicht allzu sehr aufdreht. Denn auch die starke Hitze kann sich auf den Putz der Wände auswirken, für Risse sorgen und damit Feuchtigkeit eindringen lassen – die wiederum ein Erreger der genannten Leiden ist. Die Temperatur sollte angenehm sein, aber nicht ausufern.

Wie lässt sich das Raumklima verbessern?

Ich mache es meist so, dass ich morgens in den Räumen gut durchlüfte. Abgestandene Luft entweicht, Feuchtigkeit wird reguliert. Die Heizung ist zudem so aufgedreht, dass Temperaturen von 20 bis 25 Grad erzielt werden. Mit einem kleinen Wasserglas auf der Heizung kann ich zudem das Raumklima verbessern: Denn die Luftfeuchtigkeit wird damit in angenehme Bereiche gehoben. Die Haut spannt nicht mehr, das Mauerwerk, die Tapete und der Fußboden können atmen und die Bildung des Schimmelpilzes ist unmöglich. Ebenso sollte nach etwa 3-4 Stunden erneut gelüftet werden, um das Raumklima konstant positiv zu halten.

Autor: -- Sonntag, 12. Februar 2012, 16:02 Uhr -- 1 Kommentar
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