Immer etwas Neues – die Zimmereinrichtung mit Geschmack

Weiße Raufasertapete und wenige Accessoires zur Dekoration galten lange Zeit als die einfachste Form der Zimmereinrichtung. Doch wer darin lebte, dem drückte oft schon bald etwas aufs Gemüt: Denn in solchen Räumen kann man sich schlecht wohlfühlen. Besser ist es dagegen, häufiger etwas Neues zu wagen und individuelle Akzente zu setzen.

Aller Anfang ist (gar nicht) schwer

Bevor es an die neue Zimmereinrichtung geht, müssen die alten Möbel herausgetragen werden. Oft reicht es allerdings schon, sie mittig in den Raum zu verschieben und mit dicker Malerfolie abzudecken. Auch die Bilder werden abgehängt und der Teppich entfernt. Meist ergibt sich nun bereits ein schonungsloser Blick auf die Wände: Ich mag es, mir in meiner Fantasie zu überlegen, wie ich kleine verbaute Ecken nutze, die Lichtverhältnisse gekonnt ins Spiel der Farben einbinde oder auch mit gewagten Mustern auf der Tapete eine gewisse Grundstimmung erzeugen kann. Diese Vorarbeiten sind daher wichtig.

Stilvolle Zimmereinrichtung für das Wohnzimmer

© Stockbyte/Thinkstock

Auswahl und Verarbeitung der Farben und Stoffe

Anschließend suche ich den Baumarkt auf: Hier gibt es alle Farben, Tapeten und Teppiche, die ich für die neue Zimmereinrichtung benötige. Oft kann ich noch kurz vor dem Kauf ein wenig an der Koloration feilen: Schon Nuancen stärker oder schwächer sorgen für einen anderen Gesamteindruck. Zuhause angekommen geht’s ans Streichen: Mit Pinsel und Rolle wird die Farbe zweimal aufgetragen, dann deckt sie. Meist kann dann schon Stunden später oder am nächsten Tag die Zimmereinrichtung mit dem Verlegen des neuen Teppichs so gut wie abgeschlossen werden – wären da nicht noch die Details.

Finale Zimmereinrichtung: Alles ein wenig verfeinern

Das Wichtigste an der Zimmereinrichtung ist die Dekoration: Die Frage, wo ich die Bilder hinhänge, wo die Pflanzen stehen oder wo sich die Möbel am besten präsentieren, ist oft eine Bauchentscheidung. Schon kleine Veränderungen lassen den gesamten Raum anders wirken. Entsprechend wichtig ist es, sich die Zeit zum Einrichten zu nehmen. Hierbei trage ich auch die Möbel erst nach und nach in den Raum und verändere gezielt den Standort, um den besten Eindruck zu erkennen. Mit wenig Aufwand, aber sehr viel Kreativität lässt sich auf diese Weise meist binnen eines Wochenendes auch mit wenigen Kosten eine neue Zimmereinrichtung erschaffen.

Autor: -- Freitag, 2. März 2012, 12:01 Uhr -- 0 Kommentare
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