Tipps zur Fensterdekoration

Themen: Raumklima

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, um kahle Fenster etwas aufzuhübschen. Gardinen aller Art, Plissees, Rollos und Jalousien können in diesem Zusammenhang genannt werden. Einrichtungsgegenstände und Deko-Elemente wie Vasen (mit oder ohne Pflanzen), dekorative Fensterrahmen oder Lichtleisten sind jedoch mindestens genauso effektvoll.

Der schmuckvolle Vorhang

© David De Lossy/Digital Vision/Thinkstock

Gardienen, Rollläden und Jalousien

Natürlich geht nichts über schmuckvolle Gardinen. Moderne Schiebegardienen haben nichts mehr mit Großmutters schweren, staubigen Stoffvorhängen gemein. Meist bestehen die dekorativen Gardienen aus leichten Materialien. Die Bedienung der Gardinen ist zudem denkbar einfach und das Reinigen in der Waschmaschine könnte nicht einfacher sein. Ein weiterer Vorteil: Es gibt sie in allen nur denkbaren Variationen – in edler Spitze oder mit Batman-Aufdruck für das Kinderzimmer. Aber auch selber Hand anlegen ist gefragt: Ganz individuell gestalten kann man die Gardinen beispielsweise mit nur wenig Aufwand, indem man sie mit hübschen Perlen bestickt. Ich habe mich dabei auf lebendlich.de inspirieren lassen.

Gerade bei übermäßig breiten Fensterfronten machen sich bodenlange Schiebegardinen sehr gut. Zusammengebunden machen sie außerdem einen sehr edlen Eindruck. Jalousien sind eher etwas für die praktisch veranlagten Menschen und dementsprechend häufig in den Wohnungen männlicher Singles zu finden. Innerhalb von Sekunden können die Rollos mit den passenden Fenstern an nahezu jedem Fenster angebracht werden. Man kann sie in verschiedenen Farben erhalten und als Lichtschutz sind sie quasi unschlagbar. Automatische Rollläden, die außen angebracht sind, bieten hingegen nicht nur einen effektiven Licht- und Sicht-, sondern darüber hinaus auch noch einen Einbruchsschutz. Dekorativ sind sie allerdings weniger. Sie empfehlen sich wohl eher in einer Kombination mit den besagten Vorhängen.

Dekorative Fensterbeklebung

Ein unauffälliges, weißes Muster, typografische Elemente oder ein Firmenlogo – Aufkleber können sich von innen wie von außen sehr gut an den heimischen Fenstern machen. Es handelt sich dabei allerdings nicht immer um Kunststoff. Heutzutage bestehen sie häufig aus selbsthaftendne Textilien, die mit einer speziellen Silikonschicht überzogen sind. Der Vorteil der Fensterbeklebungen: Handelt es sich um ein Fester, durch das täglich mehrere Stunden das Sonnenlicht in die Wohnung eindringt, werden auf dem Boden schmuckvolle Schattenrisse erzeugt.

Autor: -- Freitag, 27. Dezember 2013, 15:54 Uhr -- 0 Kommentare
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